Lexicon entry · Hebrew
H3808לֹאlo
notPart of speech: Hebrew Negative
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In Schlachter 2000, based on Genesis and the New Testament
5,170 occurrences in 3,952 verses
With their references and text in Schlachter 2000.
Sage: So spricht Gott, der Herr: Wird er gedeihen? Wird man nicht seine Wurzeln ausreißen und seine Frucht abschneiden, damit er verdorrt? Alle seine grünen Triebe werden verdorren! Und es braucht dazu keinen großen Arm und nicht viel Volk, um ihn mit seinen Wurzeln herauszuheben.
הֲלוֹא֩ (לוֹא֩) lO' “not”וְלֹֽא־ (לֹֽא) lo'- “not”
Und siehe, er ist zwar gepflanzt, sollte er aber gedeihen? Wird er nicht, sobald der Ostwind ihn berührt, gänzlich verdorren? Auf den Beeten, wo er aufgewachsen ist, wird er verdorren.
הֲלוֹא֩ (לוֹא֩) lO' “not”
Sprich doch zu dem widerspenstigen Haus: Wißt ihr nicht, was das bedeutet? Sprich: Siehe, der König von Babel ist nach Jerusalem gekommen und hat dessen König und dessen Fürsten genommen und sie zu sich nach Babel gebracht.
הֲלֹ֥א (לֹ֥א) Lo' “not”
So wahr ich lebe, spricht Gott, der Herr: An dem Ort, wo der König wohnt, der ihn zum König machte, dessen Eid er verachtet und dessen Bund er gebrochen hat, bei ihm soll er sterben, mitten in Babel!
לֹ֗א Lo' “not”
Auch wird ihm der Pharao nicht mit großem Heer und zahlreichem Volk im Krieg beistehen, wenn man einen Wall aufschüttet und Belagerungstürme baut, um viele Seelen umzubringen.
וְלֹא֩ (לֹא֩) Lo' “not”
Er hat ja den Eid verachtet und den Bund gebrochen — und siehe, er hat seine Hand darauf gegeben und doch das alles getan! —, er wird nicht entkommen.
לֹ֥א lo' “not”
Darum, so spricht Gott, der Herr: So wahr ich lebe, ich will den bei mir geschworenen Eid, den er verachtet, und den vor mir geschlossenen Bund, den er gebrochen hat, auf seinen Kopf bringen!
לֹ֗א Lo' “not”
wenn er nicht auf den Bergen [supplied: Opferfleisch] ißt, seine Augen nicht zu den Götzen des Hauses Israel erhebt, die Frau seines Nächsten nicht befleckt und sich nicht seiner Frau naht während ihrer Unreinheit;
לֹ֣א lo' “not”לֹ֣א lo' “not”לֹ֣א lo' “not”לֹ֥א lo' “not”
wenn er niemand bedrückt, seinem Schuldner das Pfand zurückgibt, nichts raubt, sondern dem Hungrigen sein Brot gibt und den Entblößten bekleidet,
לֹ֣א lo' “not”לֹ֣א lo' “not”
wenn er nicht auf Wucher leiht, und keinen Wucherzins nimmt, wenn er seine Hand vom Unrecht fernhält und jedermann der Wahrheit gemäß zu seinem Recht kommen läßt,
לֹֽא־ lo'- “not”לֹ֣א lo' “not”
was jener nicht getan hatte, wenn er sogar auf den Bergen [supplied: Opferfleisch] ißt, die Frau seines Nächsten befleckt,
לֹ֣א lo' “not”
den Armen und Bedürftigen bedrückt, Raub begeht, das Pfand nicht zurückgibt, seine Augen zu den Götzen erhebt und Greuel verübt;
לֹ֣א lo' “not”
wenn er auf Wucher leiht, Wucherzins nimmt — sollte der leben? Er soll nicht leben; er hat alle diese Greuel getan, darum soll er unbedingt sterben; sein Blut sei auf ihm!
לֹ֣א lo' “not”
Und siehe, wenn er wiederum einen Sohn zeugt, der alle Sünden seines Vaters sieht, die dieser vollbracht hat, ja, wenn er sie sieht, aber solche nicht tut:
וְלֹ֥א (לֹ֥א) Lo' “not”
nicht auf den Bergen [supplied: Opferfleisch] ißt, seine Augen nicht zu den Götzen des Hauses Israel erhebt, die Frau seines Nächsten nicht befleckt,
לֹ֣א lo' “not”לֹ֣א lo' “not”לֹ֥א lo' “not”
niemand bedrückt, niemand pfändet, nicht Raub begeht, sondern dem Hungrigen sein Brot gibt und den Entblößten bekleidet,
לֹ֣א lo' “not”לֹ֣א lo' “not”לֹ֣א lo' “not”
seine Hand nicht an den Armen legt, weder Wucher noch Zins nimmt, meine Rechtsbestimmungen befolgt und in meinen Satzungen wandelt: der soll nicht sterben um der Missetat seines Vaters willen, sondern er soll gewiß leben.
לֹ֣א lo' “not”לֹ֥א lo' “not”
Sein Vater aber, der Gewalttat verübt, seinen Bruder beraubt und getan hat, was nicht gut ist unter seinem Volk, siehe, der soll sterben wegen seiner Missetat!
לֹא־ lo'- “not”
Ihr aber sagt: Warum soll der Sohn die Missetat des Vaters nicht mittragen? Weil der Sohn Recht und Gerechtigkeit geübt hat; er hat alle meine Satzungen bewahrt und befolgt; er soll gewißlich leben!
לֹא־ lo'- “not”
Die Seele, welche sündigt, die soll sterben! Der Sohn soll nicht die Missetat des Vaters mittragen, und der Vater soll nicht die Missetat des Sohnes mittragen. Auf dem Gerechten sei seine Gerechtigkeit, und auf dem Gottlosen sei seine Gottlosigkeit!
לֹא־ lo'- “not”לֹ֤א lo' “not”
Wenn aber der Gottlose umkehrt von allen seinen Sünden, die er begangen hat, und alle meine Satzungen bewahrt und Recht und Gerechtigkeit übt, so soll er gewiß leben; er soll nicht sterben.
לֹ֥א lo' “not”
An alle seine Übertretungen, die er begangen hat, soll nicht mehr gedacht werden; er soll leben um seiner Gerechtigkeit willen, die er getan hat!
לֹ֥א lo' “not”
Oder habe ich etwa Gefallen am Tod des Gottlosen, spricht Gott, der Herr, und nicht vielmehr daran, daß er sich von seinen Wegen bekehrt und lebt?
הֲל֛וֹא (ל֛וֹא) Lo' “not”
Wenn dagegen der Gerechte sich von seiner Gerechtigkeit abkehrt und Unrecht tut und nach allen Greueln handelt, die der Gottlose verübt hat, sollte er leben? Nein, sondern es soll an alle seine Gerechtigkeit, die er getan hat, nicht gedacht werden; wegen seiner Treulosigkeit, die er begangen hat, und wegen seiner Sünde, die er getan hat, soll er sterben!
לֹ֣א lo' “not”
Dennoch sagt ihr: »Der Weg des Herrn ist nicht richtig!« So hört doch, ihr vom Haus Israel: Mein Weg sollte nicht richtig sein? Sind nicht vielmehr eure Wege unrichtig?
לֹ֥א lo' “not”לֹ֣א lo' “not”הֲלֹ֥א (לֹ֥א) Lo' “not”לֹ֥א lo' “not”