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Bible Study

Lexicon entry · Hebrew

H3605כֹּלkol

allPart of speech: Hebrew Noun (Masculine)

Lexicon
From STEPBible's TBESH (CC BY 4.0)

Occurrences by book

  1. 342
  2. 309
  3. 260
  4. 325
  5. 359
  6. 236
  7. 138
  8. 13
  9. 187
  10. 208
  11. 237
  12. 203
  13. 183
  14. 301
  15. 48
  16. 71
  17. 73
  18. 73
  19. 352
  20. 77
  21. 91
  22. 12
  23. 253
  24. 476
  25. 36
  26. 331
  27. 30
  28. 22
  29. 16
  30. 25
  31. 3
  32. 1
  33. 16
  34. 12
  35. 11
  36. 23
  37. 10
  38. 42
  39. 10

Renderings

In Schlachter 2000, based on Genesis and the New Testament

5,415 occurrences in 4,241 verses

With their references and text in Schlachter 2000.

  1. Ecclesiastes 2:11

    Als ich mich aber umsah nach all meinen Werken, die meine Hände gemacht hatten, und nach der Mühe, die ich mir gegeben hatte, um sie zu vollbringen, siehe, da war alles nichtig und ein Haschen nach Wind, und nichts Bleibendes unter der Sonne!

    בְּכָל־ (כָל) khol “all”הַכֹּ֥ל (כֹּ֥ל) Kol “everything”

  2. Ecclesiastes 2:14

    Der Weise hat seine Augen im Kopf; der Tor aber wandelt in der Finsternis. Zugleich erkannte ich jedoch, daß ihnen allen das gleiche Geschick widerfährt.

    כֻּלָּֽם׃ (כֻּלָּֽ) ku.La “all of”

  3. Ecclesiastes 2:16

    Denn dem Weisen wird ebensowenig wie dem Toren ein ewiges Andenken zuteil, weil in den künftigen Tagen längst alles vergessen sein wird. Und wie stirbt doch der Weise samt dem Toren dahin!

    הַכֹּ֣ל (כֹּ֣ל) Kol “everything”

  4. Ecclesiastes 2:17

    Da haßte ich das Leben; denn mir mißfiel das Tun, das unter der Sonne geschieht; denn es ist alles nichtig und ein Haschen nach Wind.

    הַכֹּ֥ל (כֹּ֥ל) Kol “everything”

  5. Ecclesiastes 2:18

    Ich haßte auch alle meine Arbeit, womit ich mich abgemüht hatte unter der Sonne, weil ich sie dem Menschen überlassen muß, der nach mir kommt.

    כָּל־ kol- “all”

  6. Ecclesiastes 2:19

    Und wer weiß, ob der weise sein wird oder ein Narr? Und doch wird er über all das Macht bekommen, was ich mit Mühe und Weisheit erarbeitet habe unter der Sonne. Auch das ist nichtig!

    בְּכָל־ (כָל) khol “all”

  7. Ecclesiastes 2:20

    Da wandte ich mich ab und überließ mein Herz der Verzweiflung über all die Mühe, womit ich mich abgemüht hatte unter der Sonne.

    כָּל־ kol- “all”

  8. Ecclesiastes 2:22

    Denn was hat der Mensch von all seiner Mühe und dem Trachten seines Herzens, womit er sich abmüht unter der Sonne?

    בְּכָל־ (כָל) khol “all”

  9. Ecclesiastes 2:23

    Denn er plagt sich jeden Tag mit Kummer und Ärger; sogar in der Nacht hat sein Herz keine Ruhe. Auch das ist nichtig!

    כָל־ khol- “all”

  10. Ecclesiastes 3:1

    Alles hat seine bestimmte Stunde, und jedes Vorhaben unter dem Himmel hat seine Zeit:

    לַכֹּ֖ל (כֹּ֖ל) Kol “everything”לְכָל־ (כָל) khol “every”

  11. Ecclesiastes 3:11

    Er hat alles vortrefflich gemacht zu seiner Zeit, auch die Ewigkeit hat er ihnen ins Herz gelegt — nur daß der Mensch das Werk, das Gott getan hat, nicht von Anfang bis zu Ende ergründen kann.

    הַכֹּ֥ל (כֹּ֥ל) Kol “everything”

  12. Ecclesiastes 3:13

    doch wenn irgend ein Mensch ißt und trinkt und Gutes genießt bei all seiner Mühe, so ist das auch eine Gabe Gottes.

    כָּל־ kol- “every”בְּכָל־ (כָל) khol “all”

  13. Ecclesiastes 3:14

    Ich habe erkannt, daß alles, was Gott tut, für ewig ist; man kann nichts hinzufügen und nichts davon wegnehmen; und Gott hat es so gemacht, damit man ihn fürchte.

    כָּל־ kol- “all”

  14. Ecclesiastes 3:17

    Da sprach ich in meinem Herzen: Gott wird den Gerechten wie den Gottlosen richten; denn er hat dort eine Zeit bestimmt für jedes Vorhaben und für jedes Werk!

    לְכָל־ (כָל) khol “every”כָּל־ kol- “every”

  15. Ecclesiastes 3:19

    Denn das Geschick der Menschenkinder und das Geschick des Viehs ist ein und dasselbe: die einen sterben so gut wie die anderen, und sie haben alle denselben Odem, und der Mensch hat dem Vieh nichts voraus; denn es ist alles nichtig.

    לַכֹּ֑ל (כֹּ֑ל) Kol “all”הַכֹּ֖ל (כֹּ֖ל) Kol “everything”

  16. Ecclesiastes 3:20

    Alle gehen an denselben Ort: alles ist aus dem Staub geworden, und alles kehrt auch wieder zum Staub zurück.

    הַכֹּ֥ל (כֹּ֥ל) Kol “everything”הַכֹּל֙ (כֹּל֙) Kol “everything”וְהַכֹּ֖ל (כֹּ֖ל) Kol “everything”

  17. Ecclesiastes 4:1

    Und so wandte ich mich um und sah alle Bedrückungen, die verübt werden unter der Sonne; und siehe, da flossen Tränen von Unterdrückten, die keinen Tröster hatten; und weil die Hand ihrer Unterdrücker so stark war, konnte sie niemand trösten.

    כָּל־ kol- “all”

  18. Ecclesiastes 4:4

    Ich sah auch, daß alle Mühe und alles Gelingen im Geschäft nur den Neid des einen gegen den anderen weckt. Auch das ist nichtig und ein Haschen nach Wind!

    כָּל־ kol- “all”כָּל־ kol- “all”

  19. Ecclesiastes 4:8

    Da steht einer ganz allein, hat weder Sohn noch Bruder, und doch hat all seine Arbeit kein Ende, und er sieht nie Reichtum genug. Für wen mühe ich mich denn ab und enthalte meiner Seele das Beste vor? Auch das ist nichtig und eine üble Mühe.

    לְכָל־ (כָל) khol “all”

  20. Ecclesiastes 4:15

    Ich sah alle Lebenden, die unter der Sonne wandeln, auf der Seite des jungen Mannes, des zweiten, der an die Stelle jenes [supplied: anderen] treten sollte.

    כָּל־ kol- “all”

  21. Ecclesiastes 4:16

    All das Volk, vor dem er herging, nahm keine Ende; dennoch werden die Nachkommen sich nicht an ihm freuen. Denn auch das ist nichtig und ein Haschen nach Wind!

    לְכָל־ (כָל) khol “all”לְכֹ֤ל (כֹ֤ל) Khol “all”

  22. Ecclesiastes 5:8

    doch ein Vorteil für ein Land ist bei alledem ein König, der dem Ackerbau dient.

    בַּכֹּ֣ל (כֹּ֣ל) Kol “everything”

  23. Ecclesiastes 5:15

    Das ist auch ein böses Übel, daß er gerade so, wie er gekommen ist, wieder gehen muß; und was bleibt ihm davon, daß er sich um Wind abgemüht hat?

    כָּל־ kol- “like”

  24. Ecclesiastes 5:16

    Dazu muß er alle seine Tage [supplied: sein Brot] in Finsternis essen und hat viel Ärger, Leiden und Zorn.

    כָּל־ kol- “all”

  25. Ecclesiastes 5:17

    Siehe, was ich für gut und für schön ansehe, ist das, daß einer esse und trinke und Gutes genieße bei all seiner Arbeit, womit er sich abmüht unter der Sonne alle Tage seines Lebens, die Gott ihm gibt; denn das ist sein Teil.

    בְּכָל־ (כָל) khol “all”