Lexicon entry · Hebrew
H3588Aכִּיki
forPart of speech: Hebrew Conjunction
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In Schlachter 2000, based on Genesis and the New Testament
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With their references and text in Schlachter 2000.
Und Amnon bekümmerte sich so, daß er krank wurde wegen seiner Schwester Tamar; denn sie war eine Jungfrau, und es schien Amnon unmöglich, ihr das Geringste anzutun.
כִּ֥י ki “for”
Sie aber sprach zu ihm: Nicht doch, mein Bruder! Schwäche mich nicht, denn so etwas tut man nicht in Israel! Begehe nicht eine solche Schandtat!
כִּ֛י ki “for”
Und ich, wo sollte ich mit meiner Schande hin? Und du würdest sein wie einer der Schändlichen in Israel. Nun aber, rede doch mit dem König; denn er wird mich dir nicht versagen!
כִּ֛י ki “for”
Danach aber haßte Amnon sie mit überaus großem Haß, so daß der Haß, mit dem er sie verabscheute, größer wurde, als zuvor die Liebe, mit der er in sie verliebt war; und Amnon sprach zu ihr: Mach dich auf und davon!
כִּ֣י ki “that”
Sie trug aber ein langes buntes Kleid; denn das trugen die Königstöchter, die Jungfrauen, als Obergewand. Und sein Diener trieb sie hinaus und schloß die Türe hinter ihr zu.
כִּי֩ ki “for”
Aber Absalom redete nicht mit Amnon, weder Böses noch Gutes; denn Absalom haßte den Amnon, weil er seine Schwester Tamar geschwächt hatte.
כִּֽי־ ki- “for”
Und Absalom gebot seinen Burschen und sprach: Gebt acht, wenn Amnon von dem Wein guter Dinge sein wird und ich zu euch sage: Schlagt Amnon und tötet ihn! so fürchtet euch nicht, denn ich habe es euch befohlen; seid stark und seid tapfere Männer!
כִּ֤י ki “deed”
Da ergriff Jonadab, der Sohn Simeas, des Bruders Davids, das Wort und sprach: Mein Herr denke nicht, daß alle jungen Männer, die Söhne des Königs, tot seien; sondern Amnon allein ist tot; denn nach dem Reden Absaloms stand dies fest seit dem Tag, als jener seine Schwester Tamar geschwächt hatte.
כִּֽי־ ki- “for”כִּֽי־ ki- “for”
So möge nun mein Herr, der König, die Sache nicht zu Herzen nehmen, daß er sage: »Alle Söhne des Königs sind tot!«, sondern Amnon allein ist tot!
כִּֽי־ ki- “that”
Und der König David unterließ es, Absalom zu verfolgen; denn er hatte sich über den Tod Amnons getröstet.
כִּֽי־ ki- “for”כִּֽי־ ki- “that”
Als aber Joab, der Sohn der Zeruja, merkte, daß das Herz des Königs sich zu Absalom neigte,
כִּֽי־ ki- “that”
Denn wir müssen zwar gewiß sterben und sind wie das Wasser, das sich auf die Erde ergießt und das man nicht wieder auffangen kann. Aber Gott will das Leben nicht hinwegnehmen, sondern sinnt darauf, daß der Verstoßene nicht von ihm verstoßen bleibe!
כִּי־ ki- “for”
Daß ich nun gekommen bin, mit meinem Herrn, dem König, dies zu reden, geschah deshalb, weil das Volk mir Angst machte; deine Magd aber sagte sich: Ich will doch mit dem König reden; vielleicht wird der König tun, was seine Magd sagt;
כִּ֥י ki “that”
denn der König wird seine Magd erhören, daß er mich errette aus der Hand des Mannes, der mich samt meinem Sohn aus dem Erbe Gottes vertilgen will.
כִּ֚י ki “for”
Und deine Magd sagte sich: Das Wort meines Herrn, des Königs wird mir gewiß ein Trost sein; denn mein Herr, der König, ist wie ein Engel Gottes, um Gutes und Böses anzuhören, darum sei der Herr, dein Gott, mit dir!
כִּ֣י׀ ki “for”
Und der König sprach: Ist nicht Joabs Hand mit dir bei alledem? Die Frau antwortete und sprach: So wahr deine Seele lebt, mein Herr und König, es ist nicht möglich, weder zur Rechten noch zur Linken auszuweichen bei allem, was mein Herr, der König, sagt. Ja, dein Knecht Joab hat es mir befohlen, und er selbst hat alle diese Worte deiner Magd in den Mund gelegt.
כִּֽי־ ki- “for”
Da fiel Joab auf sein Angesicht und verneigte sich und segnete den König; und Joab sprach: Heute erkennt dein Knecht, daß ich vor deinen Augen Gnade gefunden habe, mein Herr und König, da der König getan hat, was sein Knecht sagt!
כִּי־ ki- “that”
Und wenn er sein Haupt scheren ließ (dies geschah nämlich am Ende jedes Jahres, denn es war ihm zu schwer, so daß man es abschneiden mußte), so wog sein Haupthaar 200 Schekel nach königlichem Gewicht.
כִּֽי־ ki- “for”
Dein Knecht hat nämlich ein Gelübde getan, als ich in Geschur in Aram wohnte, das lautete so: Wenn mich der Herr wirklich wieder nach Jerusalem zurückbringt, so will ich dem Herrn dienen!
כִּי־ ki- “for”
Da sprach David zu allen seinen Knechten, die bei ihm in Jerusalem waren: Auf, laßt uns fliehen; denn sonst gibt es für uns kein Entkommen vor Absalom! Macht euch rasch auf den Weg, damit er uns nicht plötzlich einholt und Unglück über uns bringt und die Stadt mit der Schärfe des Schwertes schlägt!
כִּ֛י ki “for”
Aber der König sprach zu Ittai, dem Gatiter: Warum willst auch du mit uns ziehen? Kehre um und bleibe bei dem König! Denn du bist ein Fremdling und sogar aus deinem Heimatort verbannt.
כִּֽי־ ki- “for”
Ittai aber antwortete dem König und sprach: So wahr der Herr lebt und so wahr mein Herr, der König, lebt: an dem Ort, an welchem mein Herr und König sein wird — es gehe zum Tod oder zum Leben —, dort soll auch dein Diener sein!
כִּי־ ki- “for”
Und der König sprach: Und wo ist der Sohn deines Herrn? Ziba sprach zum König: Siehe, er bleibt in Jerusalem; denn er sprach: Heute wird das Haus Israel mir das Reich meines Vaters zurückgeben!
כִּ֣י ki “for”
Der Herr hat alles Blut des Hauses Sauls, an dessen Stelle du König geworden bist, auf dich zurückgebracht, und der Herr hat das Königreich in die Hand deines Sohnes Absalom gegeben, und siehe, nun steckst du in deinem Unglück; denn du bist ein Mann der Blutschuld!
כִּ֛י ki “for”
Aber der König sprach: Ihr Söhne der Zeruja, was habe ich mit euch zu tun? Laß ihn doch fluchen! Wenn der Herr zu ihm gesagt hat: Fluche dem David! — wer will dann sagen: Warum tust du dies?
כִּ֤י ve.khi “for”