Lexicon entry · Hebrew
H1870Lדֶּ֫רֶךְde.rekh
way: journeyPart of speech: Hebrew Noun (Masculine)
Show inSchlachter 2000
- Related
- a Meaning of H1870K
- Lexicon
- From STEPBible's TBESH (CC BY 4.0)
Occurrences by book
Renderings
In Schlachter 2000, based on Genesis and the New Testament
Other meanings of H1870
156 occurrences in 146 verses
With their references and text in Schlachter 2000.
Da kehrten die Burschen Davids wieder um auf ihren Weg, und als sie heimkamen, berichteten sie ihm alle diese Worte.
לְדַרְכָּ֑ם (דַרְכָּ֑) dar.Ka “way”
Saul sprach zu David: Gesegnet seist du, mein Sohn David! Du wirst es gewiß tun und vollenden! — David aber ging seines Weges, und Saul kehrte wieder an seinen Ort zurück.
לְדַרְכּ֔וֹ (דַרְכּ֔) dar.K “way”
So höre auch du auf die Stimme deiner Magd: Ich will dir einen Bissen Brot vorlegen, daß du ißt, damit du zu Kräften kommst, wenn du deinen Weg gehst!
בַּדָּֽרֶךְ׃ (דָּֽרֶךְ) Da.rekh “way”
und sie hatten die Frauen und alles, was dort war, weggeführt, vom Kleinsten bis zum Größten. Sie hatten aber niemand getötet, sondern sie weggetrieben und waren ihres Weges gezogen.
לְדַרְכָּֽם׃ (דַרְכָּֽ) dar.Ka “way”
Als man nun David berichtete: Urija ist nicht in sein Haus hinabgegangen!, da sprach David zu ihm: Bist du nicht von der Reise gekommen? Warum bist du nicht in dein Haus hinabgegangen?
מִדֶּ֙רֶךְ֙ (דֶּ֙רֶךְ֙) De.rekh “a journey”
Und es geschah, als sie noch auf dem Weg waren, da kam das Gerücht zu David, das besagte: Absalom hat alle Söhne des Königs erschlagen, so daß nicht einer von ihnen übriggeblieben ist!
בַדֶּ֔רֶךְ (דֶּ֔רֶךְ) De.rekh “way”
Da erschraken die Gäste, die bei Adonija waren, und sie brachen auf und gingen jeder seines Weges.
לְדַרְכּֽוֹ׃ (דַרְכּֽ) dar.K “way”
Ich gehe hin den Weg aller Welt. So sei nun stark und sei ein Mann!
בְּדֶ֖רֶךְ (דֶ֖רֶךְ) De.rekh “[the] way of”
so höre du es im Himmel, in deiner Wohnstätte, und vergib und greife ein und gib jedem einzelnen entsprechend allen seinen Wegen, wie du sein Herz erkennst — denn du allein erkennst das Herz aller Menschenkinder —,
דְּרָכָ֔יו (דְּרָכָ֔י) de.ra.Kha “ways”
Wenn dein Volk in den Krieg zieht gegen seine Feinde, auf dem Weg, den du sie senden wirst, und sie zum Herrn beten, zu der Stadt gewandt, die du erwählt hast, und zu dem Haus, das ich deinem Namen erbaut habe,
בַּדֶּ֖רֶךְ (דֶּ֖רֶךְ) De.rekh “way”
Als nun der Prophet, der ihn vom Weg zurückgeholt hatte, das hörte, sprach er: Es ist der Mann Gottes, der dem Befehl des Herrn ungehorsam gewesen ist; darum hat ihn der Herr dem Löwen übergeben, der hat ihn zerrissen und getötet nach dem Wort, das der Herr zu ihm geredet hat!
הַדֶּרֶךְ֒ (דֶּרֶךְ֒) de.reKh “way”
Aber nach dieser Begebenheit kehrte Jerobeam nicht um von seinem bösen Weg, sondern er setzte wieder Höhenpriester aus dem gesamten Volk ein; wer Lust hatte, den weihte er, und der wurde Höhenpriester.
מִדַּרְכּ֣וֹ (דַּרְכּ֣) dar.K “way”
Als nun Obadja auf dem Weg war, siehe, da begegnete ihm Elia. Und als er ihn erkannte, fiel er auf sein Angesicht und sprach: Bist du es, mein Herr Elia?
בַּדֶּ֔רֶךְ (דֶּ֔רֶךְ) De.rekh “way”
Als es nun Mittag war, spottete Elia über sie und sprach: Ruft laut! denn er ist ja ein Gott; vielleicht denkt er nach oder er ist beiseite gegangen oder ist auf Reisen, oder er schläft vielleicht und wird aufwachen!
דֶ֣רֶךְ De.rekh “a journey”
Er selbst aber ging hin in die Wüste, eine Tagereise weit, und er kam und setzte sich unter einen Ginsterstrauch. Und er erbat für sich den Tod und sprach: Es ist genug! So nimm nun, Herr, mein Leben, denn ich bin nicht besser als meine Väter!
דֶּ֣רֶךְ De.rekh “a journey of”
Und der Engel des Herrn kam zum zweitenmal und rührte ihn an und sprach: Steh auf und iß, denn der Weg ist [supplied: sonst] zu weit für dich!
הַדָּֽרֶךְ׃ (דָּֽרֶךְ) Da.rekh “journey”
Und er ging von dort hinauf nach Bethel. Als er nun den Weg hinaufging, kamen kleine Knaben zur Stadt hinaus; die verspotteten ihn und riefen ihm zu: Kahlkopf, komm herauf! Kahlkopf, komm herauf!
בַדֶּ֗רֶךְ (דֶּ֗רֶךְ) De.rekh “way”
Da zogen der König von Israel, der König von Juda und der König von Edom aus. Als sie aber einen Umweg von sieben Tagereisen zurückgelegt hatten, da hatte das Heer und das Vieh, das ihnen folgte, kein Wasser mehr.
דֶּ֖רֶךְ De.rekh “a journey of”
Danach machte er sich auf und zog nach Samaria. Unterwegs aber, bei Beth-Eked Haroim,
בַּדָּֽרֶךְ׃ (דָּֽרֶךְ) Da.rekh “[the] way”
Und ich ließ dort an dem Fluß Ahawa ein Fasten ausrufen, daß wir uns demütigten vor unserem Gott, um von ihm einen geebneten Weg für uns und unsere Kinder und alle unsere Habe zu erflehen.
דֶּ֣רֶךְ De.rekh “a journey”
Denn ich schämte mich, vom König ein Heer und Reiter anzufordern, die uns gegen den Feind auf dem Weg helfen könnten; denn wir hatten mit dem König geredet und gesagt: »Die Hand unseres Gottes ist über allen, die ihn suchen, zu ihrem Guten; seine Stärke aber und sein Zorn sind gegen alle, die ihn verlassen!«
בַּדָּ֑רֶךְ (דָּ֑רֶךְ) Da.rekh “journey”
So brachen wir vom Fluß Ahawa auf, am zwölften Tag des ersten Monats, um nach Jerusalem zu ziehen; und die Hand unseres Gottes war über uns, und er errettete uns vor der Hand des Feindes und des Wegelagerers.
הַדָּֽרֶךְ׃ (דָּֽרֶךְ) Da.rekh “journey”
dem Mann, dem sein Weg verborgen ist, den Gott ringsum eingeschlossen hat?
דַּרְכּ֣וֹ (דַּרְכּ֣) dar.K “way”
Es winden sich die Pfade ihres Laufs; sie ziehen hinauf in die Öde und verlieren sich.
דַּרְכָּ֑ם (דַּרְכָּ֑) dar.Ka “way”
als er dem Regen sein Gesetz bestimmte und dem donnernden Unwetter seinen Weg:
וְ֝דֶ֗רֶךְ (דֶ֗רֶךְ) De.rekh “a path”