Lexicon entry · Hebrew
H0853אֵתet
[Obj.]Part of speech: Hebrew Particle
Show inSchlachter 2000
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In Schlachter 2000, based on Genesis and the New Testament
10,946 occurrences in 6,753 verses
With their references and text in Schlachter 2000.
Da sprach der Herr zu Mose: Mache dir eine Seraph-[supplied: Schlange] und befestige sie an einem Feldzeichen; und es soll geschehen, wer gebissen worden ist und sie ansieht, der soll am Leben bleiben!
אֹת֖וֹ (אֹת֖) 'o.T “<obj.>”אֹת֖וֹ (אֹת֖) 'o.T “<obj.>”
Da machte Mose eine eherne Schlange und befestigte sie an dem Feldzeichen; und es geschah, wenn eine Schlange jemand biß und er die eherne Schlange anschaute, so blieb er am Leben.
אֶת־ 'et- “<obj.>”
Daher heißt es im Buch der Kriege des Herrn: »Waheb hat er im Sturm eingenommenund die Täler des Arnon,
אֶת־ 'et- “<obj.>”וְאֶת־ (אֶת) 'Et “<obj.>”
Von dort zogen sie nach Beer. Das ist der Brunnen, von dem der Herr zu Mose sagte: Versammle das Volk, so will ich ihnen Wasser geben!
אֶת־ 'et- “<obj.>”
Damals sang Israel dieses Lied: »Quill auf, Brunnen! Singt ihm zu!
אֶת־ 'et- “<obj.>”
Aber Sihon gestattete Israel nicht, durch sein Gebiet zu ziehen; und Sihon versammelte sein ganzes Volk und zog aus, Israel entgegen in die Wüste. Und als er nach Jahaz kam, kämpfte er gegen Israel.
אֶת־ 'et- “<obj.>”אֶת־ 'et- “<obj.>”
Israel aber schlug ihn mit der Schärfe des Schwertes und nahm sein Land in Besitz, vom Arnon an bis an den Jabbok und bis zu den Ammonitern; denn die Grenze der Ammoniter war fest.
אֶת־ 'et- “<obj.>”
So nahm Israel alle diese Städte ein und wohnte in allen Städten der Amoriter, in Hesbon und in allen seinen Tochterstädten.
אֵ֥ת 'et “<obj.>”
Denn Hesbon war die Stadt Sihons, des Königs der Amoriter, der zuvor mit dem König der Moabiter gekämpft und ihm sein ganzes Land bis zum Arnon abgenommen hatte.
אֶת־ 'et- “<obj.>”
Und Mose sandte Kundschafter aus nach Jaeser, und sie nahmen seine Tochterstädte ein und vertrieben die Amoriter, die darin wohnten.
אֶת־ 'et- “<obj.>”אֶת־ 'et- “<obj.>”
Der Herr aber sprach zu Mose: Fürchte dich nicht vor ihm, denn ich habe ihn mit Land und Leuten in deine Hand gegeben! Und du sollst mit ihm verfahren, wie du mit Sihon, dem König der Amoriter, verfahren bist, der in Hesbon wohnte!
אֹת֔וֹ (אֹת֔) 'o.T “<obj.>”אֹת֛וֹ (אֹת֛) 'o.T “<obj.>”וְאֶת־ (אֶת) 'Et “<obj.>”וְאֶת־ (אֶת) 'Et “<obj.>”
Und sie schlugen ihn und seine Söhne und sein ganzes Volk so, daß man ihm niemand übrigließ, der entkommen wäre; und sie nahmen sein Land in Besitz.
אֹת֤וֹ (אֹת֤) 'o.T “<obj.>”וְאֶת־ (אֶת) 'Et “<obj.>”וְאֶת־ (אֶת) 'Et “<obj.>”אֶת־ 'et- “<obj.>”
Als aber Balak, der Sohn Zippors, alles sah, was Israel den Amoritern getan hatte,
אֵ֛ת 'et “<obj.>”
Da sprach Moab zu den Ältesten von Midian: Nun wird dieser Haufe alles rings um uns her auffressen, wie das Vieh alles Grüne auf dem Feld wegfrißt! Balak aber, der Sohn Zippors, war zu jener Zeit König der Moabiter.
אֶת־ 'et- “<obj.>”אֵ֖ת 'et “<obj.>”
Und er sandte Boten aus zu Bileam, dem Sohn Beors, nach Petor, das am Fluß [supplied: Euphrat] im Land der Kinder seines Volkes liegt, um ihn zu rufen, und er ließ ihm sagen: Siehe, es ist ein Volk aus Ägypten gezogen; siehe, es bedeckt das ganze Land und lagert sich gegen mich!
אֶת־ 'et- “<obj.>”
So komm nun und verfluche mir dieses Volk, denn es ist mir zu mächtig; vielleicht kann ich es dann schlagen und aus dem Land treiben; denn ich weiß: Wen du segnest, der ist gesegnet, und wen du verfluchst, der ist verflucht!
אֶת־ 'et- “<obj.>”אֵ֤ת 'et “<obj.>”
Und er sprach zu ihnen: Bleibt hier über Nacht, und ich will euch antworten, so wie der Herr zu mir reden wird! — So blieben die Fürsten der Moabiter bei Bileam.
אֶתְכֶם֙ (אֶתְ) 'et. “<obj.>”
Siehe, das Volk, das aus Ägypten gezogen ist, es bedeckt das ganze Land; so komm nun und verfluche es mir; vielleicht kann ich dann mit ihm kämpfen und es vertreiben!
אֶת־ 'et- “<obj.>”אֹת֔וֹ (אֹת֔) 'o.T “<obj.>”
Aber Gott sprach zu Bileam: Geh nicht mit ihnen! Verfluche das Volk nicht, denn es ist gesegnet!
אֶת־ 'et- “<obj.>”
Denn ich will dir große Ehre erweisen, und alles, was du mir sagst, das will ich tun. So komm doch und verfluche mir dieses Volk!
אֵ֖ת 'et “<obj.>”
Bileam antwortete und sprach zu den Knechten Balaks: Selbst wenn mir Balak sein Haus voll Silber und Gold gäbe, so könnte ich doch den Befehl des Herrn, meines Gottes, nicht übertreten, um etwas Kleines oder Großes zu tun!
אֶת־ 'et- “<obj.>”
Da kam Gott in der Nacht zu Bileam und sprach zu ihm: Wenn die Männer gekommen sind, um dich zu rufen, so mache dich auf und geh mit ihnen; doch nur das, was ich dir sagen werde, nur das darfst du tun!
אֶת־ 'et- “<obj.>”אֹת֥וֹ (אֹת֥) 'o.T “<obj.>”
Da stand Bileam am Morgen auf und sattelte seine Eselin und zog mit den Fürsten der Moabiter.
אֶת־ 'et- “<obj.>”
Als nun die Eselin den Engel des Herrn im Weg stehen sah und das gezückte Schwert in seiner Hand, da bog die Eselin vom Weg ab und ging aufs Feld. Bileam aber schlug die Eselin, um sie auf den Weg zu lenken.
אֶת־ 'et- “<obj.>”אֶת־ 'et- “<obj.>”
Als nun die Eselin den Engel des Herrn sah, drängte sie sich an die Wand und klemmte Bileams Fuß an die Wand. Da schlug er sie noch mehr.
אֶת־ 'et- “<obj.>”אֶת־ 'et- “<obj.>”