Lexicon entry · Hebrew
H0853אֵתet
[Obj.]Part of speech: Hebrew Particle
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In Schlachter 2000, based on Genesis and the New Testament
10,946 occurrences in 6,753 verses
With their references and text in Schlachter 2000.
Als Baesa dies hörte, ließ er davon ab, Rama zu bauen, und stellte seine Arbeit ein.
אֶת־ 'et- “<obj.>”אֶת־ 'et- “<obj.>”
Da holte der König Asa ganz Juda herbei, und sie trugen die Steine und das Holz, womit Baesa gebaut hatte, von Rama weg, und er baute damit Geba und Mizpa [supplied: zur festen Stadt aus].
אֶת־ 'et- “<obj.>”אֶת־ 'et- “<obj.>”וְאֶת־ (אֶת) 'Et “<obj.>”אֶת־ 'et- “<obj.>”וְאֶת־ (אֶת) 'Et “<obj.>”
Und Asa wurde krank an seinen Füßen im neununddreißigsten Jahr seines Königreichs, und seine Krankheit war sehr schwer; doch suchte er auch in seiner Krankheit nicht den Herrn, sondern die Ärzte.
אֶת־ 'et- “<obj.>”
Darum befestigte der Herr das Königtum in seiner Hand. Und ganz Juda gab Josaphat Geschenke, so daß er viel Reichtum und Ehre hatte.
אֶת־ 'et- “<obj.>”
Und da sein Herz in den Wegen des Herrn mutig wurde, tat er auch noch die Höhen und die Aschera-Standbilder aus Juda hinweg.
אֶת־ 'et- “<obj.>”וְאֶת־ (אֶת) 'Et “<obj.>”
Diese standen alle im Dienst des Königs, außer denen, welche der König in die festen Städte von ganz Juda gelegt hatte.
אֶת־ 'et- “<obj.>”
Und Josaphat sprach zum König von Israel: Befrage doch heute das Wort des Herrn!
אֶת־ 'et- “<obj.>”
Da versammelte der König von Israel die Propheten, 400 Mann, und sprach zu ihnen: Sollen wir nach Ramot in Gilead in den Krieg ziehen, oder soll ich es lassen? Sie sprachen: Zieh hinauf, und Gott wird sie in die Hand des Königs geben!
אֶֽת־ 'et- “<obj.>”
Josaphat aber sprach: Ist hier kein Prophet des Herrn mehr, den wir fragen könnten?
מֵאֹתֽוֹ׃ (אֹתֽ) 'o.T “<obj.>”
Der König von Israel aber sprach zu Josaphat: Es gibt noch einen Mann, durch den man den Herrn befragen kann; aber ich hasse ihn, denn er weissagt mir nichts Gutes, sondern immer nur Böses; das ist Micha, der Sohn Jimlas! Josaphat aber antwortete: Der König rede doch nicht so!
אֶת־ 'et- “<obj.>”מֵֽאֹת֜וֹ (אֹת֜) 'o.T “<obj.>”
Und Zedekia, der Sohn Kenaanas, hatte sich eiserne Hörner gemacht und sprach: So spricht der Herr: Hiermit wirst du die Aramäer niederstoßen, bis du sie vernichtet hast!
אֶת־ 'et- “<obj.>”
Micha aber sprach: So wahr der Herr lebt, ich will reden, was mein Gott sagen wird!
אֶת־ 'et- “<obj.>”אֹת֥וֹ (אֹת֥) 'o.T “<obj.>”
Da sagte er: Ich sah ganz Israel auf den Bergen zerstreut, wie Schafe, die keinen Hirten haben; und der Herr sprach: »Diese haben keinen Herrn; ein jeder kehre wieder heim in Frieden!«
אֶת־ 'et- “<obj.>”
[supplied: Micha] aber sprach: Darum hört das Wort des Herrn! Ich sah den Herrn auf seinem Thron sitzen, und das ganze Heer des Himmels stand zu seiner Rechten und zu seiner Linken.
אֶת־ 'et- “<obj.>”
Und der Herr sprach: »Wer will Ahab, den König von Israel, betören, daß er hinaufzieht und bei Ramot in Gilead fällt?« Und einer sagte dies, der andere das.
אֶת־ 'et- “<obj.>”
Da trat Zedekia, der Sohn Kenaanas, herzu und gab Micha einen Backenstreich und sprach: Auf welchem Weg ist der Geist des Herrn von mir gewichen, um mit dir zu reden?
אֶת־ 'et- “<obj.>”
Da sprach der König von Israel: Nehmt Micha und bringt ihn wieder zu Amon, dem Obersten der Stadt, und zu Joas, dem Sohn des Königs,
אֶת־ 'et- “<obj.>”
Aber der König von Aram hatte seinen Obersten über die Streitwagen geboten und gesagt: Ihr sollt weder gegen Kleine noch Große kämpfen, sondern nur gegen den König von Israel!
אֶת־ 'et- “<obj.>”
Und es geschah, als die Obersten der Streitwagen Josaphat sahen, da sprachen sie: Das ist der König von Israel! und umringten ihn, um zu kämpfen. Aber Josaphat schrie, und der Herr half ihm; und Gott lockte sie von ihm weg.
אֶת־ 'et- “<obj.>”
Aber ein Mann spannte seinen Bogen aufs Geratewohl und traf den König von Israel zwischen den Fugen des Panzers. Da sprach er zu seinem Wagenlenker: Wende um und bringe mich aus dem Heer; denn ich bin verwundet!
אֶת־ 'et- “<obj.>”
In jedem Rechtsstreit, der vor euch gebracht wird von seiten eurer Brüder, die in ihren Städten wohnen, sei es zwischen Blut[supplied: tat] und Blut[supplied: tat] oder zwischen Gesetz und Gebot, Satzungen und Rechten, sollt ihr sie verwarnen, damit sie sich nicht an dem Herrn versündigen und sein Zorn nicht über euch und eure Brüder komme. So sollt ihr handeln, damit ihr euch nicht schuldig macht!
אֹתָ֔ם (אֹתָ֔) 'o.Ta “<obj.>”
Da fürchtete sich Josaphat und richtete sein Angesicht darauf, den Herrn zu suchen; und er ließ in ganz Juda ein Fasten ausrufen.
אֶת־ 'et- “<obj.>”
Und Juda kam zusammen, um von dem Herrn Hilfe zu erbitten; auch aus allen Städten Judas kamen sie, um den Herrn zu suchen.
אֶת־ 'et- “<obj.>”
Hast du nicht, unser Gott, die Einwohner dieses Landes vor deinem Volk Israel vertrieben und hast es dem Samen Abrahams, deines Freundes, gegeben auf ewige Zeiten?
אֶת־ 'et- “<obj.>”
Morgen sollt ihr gegen sie hinabziehen. Siehe, sie kommen auf der Anhöhe Ziz herauf, und ihr werdet sie am Ende des Tales antreffen, vor der Wüste Jeruel.
אֹתָם֙ (אֹתָ) 'o.Ta “<obj.>”