Lexicon entry · Hebrew
H0853אֵתet
[Obj.]Part of speech: Hebrew Particle
Show inSchlachter 2000
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In Schlachter 2000, based on Genesis and the New Testament
10,946 occurrences in 6,753 verses
With their references and text in Schlachter 2000.
Da sprach David zu seinen Männern: Jeder gürte sein Schwert um! Und jeder gürtete sein Schwert um. Und auch David gürtete sein Schwert um; und es zogen etwa 400 Mann hinauf, dem David nach, 200 aber blieben bei dem Gepäck.
אֶת־ 'et- “<obj.>”אֶת־ 'et- “<obj.>”אֶת־ 'et- “<obj.>”
Aber einer der Burschen sagte es Abigail, der Frau Nabals, und sprach: Siehe, David hat Boten aus der Wüste gesandt, um unseren Herrn freundlich zu begrüßen; er aber fuhr sie an.
אֶת־ 'et- “<obj.>”
Und es geschah, als sie auf dem Esel ritt und im Schutz des Berges hinabzog, siehe, da kamen David und seine Männer herab, ihr entgegen, und so begegnete sie ihnen.
אֹתָֽם׃ (אֹתָֽ) 'o.Ta “<obj.>”
David aber hatte gesagt: Fürwahr, ich habe alles, was diesem da in der Wüste gehört, umsonst behütet, so daß nicht das Geringste verlorengegangen ist von allem, was ihm gehört; und er vergilt mir Gutes mit Bösem!
אֶֽת־ 'et- “<obj.>”
Als nun Abigail David sah, stieg sie rasch vom Esel und fiel vor David auf ihr Angesicht und neigte sich zur Erde,
אֶת־ 'et- “<obj.>”
und sie fiel ihm zu Füßen und sprach: Ach, mein Herr, auf mir sei diese Schuld, und laß doch deine Magd vor deinen Ohren reden und höre die Worte deiner Magd!
אֵ֖ת 'et “<obj.>”
Mein Herr, achte doch nicht auf diesen Mann Belials, den Nabal; denn er ist, wie sein Name heißt: »Narr« ist sein Name, und Narrheit ist bei ihm. Ich aber, deine Magd, habe die Burschen meines Herrn, die du gesandt hattest, nicht gesehen.
אֶת־ 'et- “<obj.>”אֶת־ 'et- “<obj.>”
Und wenn sich ein Mensch erheben wird, um dich zu verfolgen und nach deinem Leben zu trachten, so sei das Leben meines Herrn ins Bündel der Lebendigen eingebunden bei dem Herrn, deinem Gott; aber das Leben deiner Feinde schleudere er mitten aus der Schleuderpfanne!
אֶת־ 'et- “<obj.>”וְאֵ֨ת (אֵ֨ת) 'Et “<obj.>”
Und es wird geschehen, wenn der Herr an meinem Herrn handeln wird nach all dem Guten, das er dir versprochen hat, und dich zum Fürsten über Israel bestellen wird,
אֶת־ 'et- “<obj.>”
so wird es dir nicht zum Anstoß sein, noch zum Herzensvorwurf für meinen Herrn, daß er ohne Ursache Blut vergossen und daß mein Herr sich selbst geholfen hat. Wenn nun der Herr meinem Herrn wohltun wird, so gedenke an deine Magd!
אֶת־ 'et- “<obj.>”
Denn so wahr der Herr lebt, der Gott Israels, der mich daran gehindert hat, dir Böses zu tun: Wenn du mir nicht so schnell entgegengekommen wärst, so wäre dem Nabal bis zum hellen Morgen nicht einer übriggeblieben, der an die Wand pißt!
אֹתָ֑ךְ (אֹתָ֑) 'o.Ta “<obj.>”
So nahm David von ihrer Hand, was sie ihm gebracht hatte, und sprach zu ihr: Zieh wieder in Frieden in dein Haus hinauf! Siehe, ich habe auf deine Stimme gehört und deine Person angesehen.
אֵ֥ת 'et “<obj.>”
Als es aber Tag geworden und der Weinrausch von Nabal gewichen war, da berichtete ihm seine Frau diese Dinge. Da erstarb sein Herz in seinem Innern, und er wurde wie ein Stein.
אֶת־ 'et- “<obj.>”
Und es geschah nach zehn Tagen, da schlug der Herr den Nabal, daß er starb.
אֶת־ 'et- “<obj.>”
Als nun David hörte, daß Nabal tot war, sprach er: Gelobt sei der Herr, der meine Schmach an Nabal gerächt und seinen Knecht vom Unrecht abgehalten hat! Und der Herr hat Nabals Unrecht auf seinen Kopf vergolten! Und David sandte hin und warb um Abigail, um sie sich zur Frau zu nehmen.
אֶת־ 'et- “<obj.>”וְאֶת־ (אֶת) 'Et “<obj.>”וְאֵת֙ (אֵת֙) 'Et “<obj.>”
David hatte aber auch Achinoam aus Jesreel zur Frau genommen. So wurden die beiden seine Frauen.
וְאֶת־ (אֶת) 'Et “<obj.>”
Saul aber hatte Michal, seine Tochter, die Frau Davids, dem Phalti, dem Sohn des Lais aus Gallim, gegeben.
אֶת־ 'et- “<obj.>”
Da machte sich Saul auf und zog zur Wüste Siph hinab und mit ihm 3 000 auserlesene Männer aus Israel, um David in der Wüste Siph zu suchen.
אֶת־ 'et- “<obj.>”
Und David machte sich auf und kam an den Ort, wo Saul sein Lager hatte; und David sah den Ort, wo Saul mit seinem Heerführer Abner, dem Sohn Ners, lag; denn Saul lag in der Wagenburg, und das Volk lagerte um ihn her.
אֶת־ 'et- “<obj.>”
Da sprach Abisai zu David: Gott hat deinen Feind heute in deine Hand ausgeliefert! Und nun will ich ihn doch mit dem Speer an den Boden spießen, nur einmal, daß ich es zum zweitenmal nicht nötig habe!
אֶת־ 'et- “<obj.>”
Der Herr aber lasse es fern von mir sein, daß ich meine Hand an den Gesalbten des Herrn lege! So nimm nun den Speer an seinem Kopfende und den Wasserkrug, und laß uns gehen!
אֶֽת־ 'et- “<obj.>”וְאֶת־ (אֶת) 'Et “<obj.>”
So nahm David den Speer und den Wasserkrug vom Kopfende Sauls, und sie gingen weg; und es war niemand, der es sah noch merkte noch erwachte, sondern sie schliefen alle; denn ein tiefer Schlaf von dem Herrn war auf sie gefallen.
אֶֽת־ 'et- “<obj.>”וְאֶת־ (אֶת) 'Et “<obj.>”
Und David sprach zu Abner: Bist du nicht ein Mann? Und wer ist dir gleich in Israel? Warum hast du denn deinen Herrn, den König, nicht bewacht? Denn es ist einer vom Volk hineingekommen, um deinen Herrn, den König, umzubringen!
אֶת־ 'et- “<obj.>”
Das war nicht gut, was du getan hast. So wahr der Herr lebt, ihr seid Kinder des Todes, daß ihr euren Herrn, den Gesalbten des Herrn, nicht bewacht habt! Und nun, siehe, wo ist der Speer des Königs und der Wasserkrug, der an seinem Kopfende war?
וְאֶת־ (אֶת) 'Et “<obj.>”
Da erkannte Saul die Stimme Davids und sprach: Ist das deine Stimme, mein Sohn David? David sprach: Es ist meine Stimme, mein Herr [supplied: und] König!
אֶת־ 'et- “<obj.>”