Lexicon entry · Hebrew
H0589אֲנִיa.ni
IPart of speech: Hebrew Personal Pronoun (Common Singular)
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In Schlachter 2000, based on Genesis and the New Testament
- (Pronomen)27 · 73%
- sein9 · 24%
- wollen1 · 3%
874 occurrences in 803 verses
With their references and text in Schlachter 2000.
Da redete ich mit meinem Herzen und sprach: Siehe, nun habe ich mir mehr und größere Weisheit angeeignet als alle, die vor mir über Jerusalem herrschten, und mein Herz hat viel Weisheit und Wissenschaft gesehen;
אֲנִ֤י 'a.Ni “I”אֲנִ֗י 'a.Ni “I”
Ich dachte in meinem Herzen: Auf, ich will es mit der Freude versuchen und das Gute genießen! Aber siehe, auch das ist nichtig!
אֲנִי֙ 'a.Ni “I”
Als ich mich aber umsah nach all meinen Werken, die meine Hände gemacht hatten, und nach der Mühe, die ich mir gegeben hatte, um sie zu vollbringen, siehe, da war alles nichtig und ein Haschen nach Wind, und nichts Bleibendes unter der Sonne!
אֲנִ֗י 'a.Ni “I”
Und ich wandte mich zur Betrachtung der Weisheit, der Tollheit und der Torheit. Denn was wird der Mensch tun, der nach dem König kommt? Das, was man längst getan hat!
אֲנִי֙ 'a.Ni “I”
Und ich habe eingesehen, daß die Weisheit einen so großen Vorzug vor der Torheit hat wie das Licht vor der Finsternis.
אָ֔נִי 'A.ni “I”
Der Weise hat seine Augen im Kopf; der Tor aber wandelt in der Finsternis. Zugleich erkannte ich jedoch, daß ihnen allen das gleiche Geschick widerfährt.
אָ֔נִי 'A.ni “I”
Da sprach ich in meinem Herzen: Wenn mir doch das gleiche Geschick widerfährt wie dem Toren, warum bin ich denn so überaus weise geworden? Und ich sprach in meinem Herzen: Auch das ist nichtig!
אֲנִ֜י 'a.Ni “I”אֲנִ֣י 'a.Ni “me”אֲנִ֖י 'a.Ni “I”
Ich haßte auch alle meine Arbeit, womit ich mich abgemüht hatte unter der Sonne, weil ich sie dem Menschen überlassen muß, der nach mir kommt.
אֲנִי֙ 'a.Ni “I”שֶׁאֲנִ֥י (אֲנִ֥י) 'a.Ni “I”
Da wandte ich mich ab und überließ mein Herz der Verzweiflung über all die Mühe, womit ich mich abgemüht hatte unter der Sonne.
אֲנִ֖י 'a.Ni “I”
Ist es dann nicht besser für den Menschen, daß er esse und trinke und seine Seele Gutes genießen lasse in seiner Mühsal? Doch habe ich gesehen, daß auch das von der Hand Gottes abhängt.
אָ֔נִי 'A.ni “I”
Da sprach ich in meinem Herzen: Gott wird den Gerechten wie den Gottlosen richten; denn er hat dort eine Zeit bestimmt für jedes Vorhaben und für jedes Werk!
אֲנִי֙ 'a.Ni “I”
Ich sprach in meinem Herzen: Es geschieht wegen der Menschenkinder, damit Gott sie prüfe und damit sie einsehen, daß sie an und für sich [supplied: wie das] Vieh sind.
אֲנִי֙ 'a.Ni “I”
Und so wandte ich mich um und sah alle Bedrückungen, die verübt werden unter der Sonne; und siehe, da flossen Tränen von Unterdrückten, die keinen Tröster hatten; und weil die Hand ihrer Unterdrücker so stark war, konnte sie niemand trösten.
אֲנִ֗י 'a.Ni “I”
Da pries ich die Toten, die längst gestorben sind, glücklicher als die Lebenden, die jetzt noch am Leben sind.
אֲנִ֛י 'a.Ni “I”
Ich sah auch, daß alle Mühe und alles Gelingen im Geschäft nur den Neid des einen gegen den anderen weckt. Auch das ist nichtig und ein Haschen nach Wind!
אֲנִ֜י 'a.Ni “I”
Und ich wandte mich um und sah Nichtigkeit unter der Sonne:
אֲנִ֛י 'a.Ni “I”
Da steht einer ganz allein, hat weder Sohn noch Bruder, und doch hat all seine Arbeit kein Ende, und er sieht nie Reichtum genug. Für wen mühe ich mich denn ab und enthalte meiner Seele das Beste vor? Auch das ist nichtig und eine üble Mühe.
אֲנִ֣י 'a.Ni “[am] I”
Siehe, was ich für gut und für schön ansehe, ist das, daß einer esse und trinke und Gutes genieße bei all seiner Arbeit, womit er sich abmüht unter der Sonne alle Tage seines Lebens, die Gott ihm gibt; denn das ist sein Teil.
אָ֗נִי 'A.ni “I”
Ich wandte mich dazu, und mein Herz war dabei, zu erkennen und zu erforschen und zu fragen nach Weisheit und dem Endergebnis, aber auch kennenzulernen, wie dumm die Gottlosigkeit und wie unsinnig die Narrheit ist.
אֲנִ֤י 'a.Ni “I”
Da fand ich: Bitterer als der Tod ist eine Frau, die Fangnetzen gleicht, deren Herz ein Fallstrick ist und deren Hände Fesseln sind; wer Gott wohlgefällig ist, wird ihr entkommen, aber der Sünder wird von ihr gefangen.
אֲנִ֜י 'a.Ni “I”
Ich [supplied: sage]: Befolge den Befehl des Königs, und zwar wegen des vor Gott geleisteten Eides!
אֲנִי֙ 'a.Ni “I”
Wenn auch ein Sünder hundertmal Böses tut und lange lebt, so weiß ich doch, daß es denen gut gehen wird, die Gott fürchten, die sich scheuen vor seinem Angesicht.
אָ֔נִי 'A.ni “I”
Darum habe ich die Freude gepriesen, weil es für den Menschen nichts Besseres gibt unter der Sonne, als zu essen und zu trinken und fröhlich zu sein, daß ihn das begleiten soll bei seiner Mühe alle Tage seines Lebens, die Gott ihm gibt unter der Sonne.
אֲנִי֙ 'a.Ni “I”
Da sprach ich: Weisheit ist besser als Stärke; aber die Weisheit des Armen ist verachtet, und man hört nicht auf seine Worte!
אָ֔נִי 'A.ni “I”
Schwarz bin ich, aber lieblich, ihr Töchter Jerusalems, wie die Zelte Kedars, wie die Vorhänge Salomos.
אֲנִי֙ 'a.Ni “I”