Lexicon entry · Hebrew
H0176Aאוֹo
orPart of speech: Hebrew Conjunction
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In Schlachter 2000, based on Genesis and the New Testament
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- H0176Bאוֹodesire
H:N-MOccurrences: 0
321 occurrences in 218 verses
With their references and text in Schlachter 2000.
Wenn er nun die Plage besieht und findet, daß an der Wand des Hauses grüne oder rötliche Vertiefungen sind, die tieferliegend erscheinen als die [supplied: übrige] Wand,
א֖וֹ 'o “or”
Und zwar ist er unrein an diesem Ausfluß, wenn sein Fleisch den Ausfluß frei fließen läßt; auch wenn sein Fleisch verstopft wird von dem Ausfluß, so ist er unrein.
אֽוֹ־ 'ov- “or”
Und am achten Tag soll er für sich zwei Turteltauben oder zwei junge Tauben nehmen und vor den Herrn kommen, an den Eingang der Stiftshütte, und soll sie dem Priester geben.
א֥וֹ 'o “or”
Auch wer etwas anrührt, das auf ihrem Lager ist oder auf einem Gegenstand, auf dem sie gesessen ist, wird unrein sein bis zum Abend.
א֧וֹ 'o “or”
Wenn aber eine Frau ihren Blutfluß eine lange Zeit hat, außerhalb der Zeit ihrer [supplied: monatlichen] Unreinheit oder über die Zeit ihrer [supplied: monatlichen] Unreinheit hinaus, so wird sie unrein sein während der ganzen Dauer ihres Ausflusses; wie in den Tagen ihrer [supplied: monatlichen] Unreinheit soll sie auch dann unrein sein.
א֥וֹ 'o “or”
Und am achten Tag soll sie für sich zwei Turteltauben oder zwei junge Tauben nehmen und sie zu dem Priester bringen, an den Eingang der Stiftshütte.
א֥וֹ 'o “or”
Jedermann aus dem Haus Israel, der einen Stier oder ein Lamm oder eine Ziege im Lager schächtet oder außerhalb des Lagers schächtet,
אוֹ־ 'ov- “or”אוֹ־ 'ov- “or”א֚וֹ 'o “or”
Und du sollst zu ihnen sagen: Jeder Mensch aus dem Haus Israel oder jeder Fremdling, der unter ihnen wohnt, der ein Brandopfer oder ein Schlachtopfer opfern will,
אוֹ־ 'ov- “or”
Und wenn ein Mensch von den Kindern Israels oder ein Fremdling, der unter ihnen wohnt, ein Wild oder einen Vogel erjagt, die man essen darf, der soll ihr Blut ausfließen lassen und mit Erde bedecken;
אוֹ־ 'ov- “or”
Die Scham deiner Schwester, welche die Tochter deines Vaters oder deiner Mutter ist, daheim oder draußen geboren — ihre Scham sollst du nicht entblößen.
א֣וֹ 'o “or”א֖וֹ 'o “or”
Die Scham der Tochter deines Sohnes oder der Tochter deiner Tochter, ihre Scham sollst du nicht entblößen, denn es ist deine Scham.
א֣וֹ 'o “or”
Wenn ein Mann bei einer Frau liegt und ihr beiwohnt, und sie ist eine Dienstmagd und einem Mann verlobt, doch nicht losgekauft, und die Freiheit ist ihr nicht geschenkt, so soll eine Bestrafung stattfinden, aber sie sollen nicht sterben; denn sie ist nicht frei gewesen.
א֥וֹ 'o “or”
Wenn ein Mann seine Schwester nimmt, die Tochter seines Vaters oder die Tochter seiner Mutter, und ihre Scham sieht, und sie sieht seine Scham, so ist das eine Schande. Sie sollen ausgerottet werden vor den Augen der Angehörigen ihres Volkes. Er hat die Scham seiner Schwester entblößt, er soll seine Schuld tragen.
א֣וֹ 'o “or”
Wenn in einem Mann oder einer Frau ein Geisterbefrager- oder Wahrsagergeist ist, so sollen sie unbedingt getötet werden. Man soll sie steinigen, ihr Blut sei auf ihnen!
אֽוֹ־ 'ov- “or”א֥וֹ 'o “or”
Nein, keiner, an dem ein Gebrechen ist, soll herzunahen, er sei blind oder lahm oder habe eine gespaltene Nase oder ein Glied, das zu lang ist;
א֣וֹ 'o “or”א֥וֹ 'o “or”א֥וֹ 'o “or”
auch keiner, der einen gebrochenen Fuß oder eine gebrochene Hand hat,
א֣וֹ 'o “or”א֖וֹ 'o “or”
auch kein Buckliger oder Zwerg, oder einer, der einen Fleck auf seinem Auge hat, oder die Krätze oder Flechten oder zerdrückte Hoden.
אֽוֹ־ 'ov- “or”אוֹ־ 'ov- “or”א֖וֹ 'o “or”א֤וֹ 'o “or”א֣וֹ 'o “or”א֖וֹ 'o “or”
Ist irgend jemand vom Samen Aarons aussätzig oder mit einem Ausfluß behaftet, so soll er von dem Heiligen nicht essen, bis er rein wird. Und wer irgend einen durch einen Toten Verunreinigten anrührt, oder einen Mann, der einen Samenerguß hat,
א֣וֹ 'o “or”א֣וֹ 'o “or”
oder wer irgend ein Gewürm anrührt, durch das er unrein wird, oder einen Menschen, an dem er sich verunreinigen kann wegen irgend etwas, was unrein macht;
אוֹ־ 'ov- “or”א֤וֹ 'o “or”
Und wenn jemand dem Herrn ein Friedensopfer bringen will, sei es zur Erfüllung eines Gelübdes oder als freiwillige Gabe, von Rindern oder Schafen, so soll es makellos sein, damit es wohlgefällig ist. Es soll keinerlei Gebrechen haben.
א֣וֹ 'o “or”א֣וֹ 'o “or”
Eines, das blind ist oder ein gebrochenes Glied hat oder verstümmelt ist, oder eines, das Geschwüre oder die Krätze oder die Flechte hat, sollt ihr dem Herrn nicht opfern und davon kein Feueropfer auf den Altar des Herrn bringen.
א֨וֹ 'o “or”אוֹ־ 'ov- “or”אֽוֹ־ 'ov- “or”א֤וֹ 'o “or”א֣וֹ 'o “or”
Wenn ein Rind oder ein Lamm oder eine Ziege geboren wird, so soll es sieben Tage lang bei seiner Mutter bleiben; erst vom achten Tag an und danach ist es wohlgefällig als Opfergabe zum Feueropfer für den Herrn.
אוֹ־ 'ov- “or”אוֹ־ 'ov- “or”
Ihr sollt aber kein Rind noch Schaf zugleich mit seinem Jungen schächten am gleichen Tag.
אוֹ־ 'ov- “or”
Wenn ihr nun eurem Nächsten etwas verkauft oder von eurem Nächsten etwas abkauft, so soll keiner seinen Bruder übervorteilen;
א֥וֹ 'o “or”
Wenn die Hand eines Fremdlings oder Gastes bei dir etwas erwirbt, und dein Bruder neben ihm verarmt und sich dem Fremdling, der ein Gast bei dir ist, oder einem Abkömmling von seiner Sippe verkauft,
א֥וֹ 'o “or”