Lexicon entry · Hebrew
H0176Aאוֹo
orPart of speech: Hebrew Conjunction
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In Schlachter 2000, based on Genesis and the New Testament
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- H0176Bאוֹodesire
H:N-MOccurrences: 0
321 occurrences in 218 verses
With their references and text in Schlachter 2000.
Wenn einer seinem Nächsten Geld oder Hausrat zur Verwahrung gibt, und es wird aus dem Haus des Betreffenden gestohlen, so soll der Dieb, wenn er erwischt wird, es doppelt ersetzen.
אֽוֹ־ 'ov- “or”
Wenn jemand seinem Nächsten einen Esel oder ein Rind oder ein Schaf oder irgend ein Vieh zu hüten gibt, und es kommt um oder nimmt Schaden oder wird geraubt, ohne daß es jemand sieht,
אוֹ־ 'ov- “or”אוֹ־ 'ov- “or”אוֹ־ 'ov- “or”אוֹ־ 'ov- “or”
Leiht jemand etwas von seinem Nächsten, und es wird beschädigt oder kommt um, ohne daß der Eigentümer dabei ist, so muß er es ersetzen;
אוֹ־ 'ov- “or”
Wenn du das Rind deines Feindes oder seinen Esel antriffst, der sich verlaufen hat, so sollst du ihm denselben auf jeden Fall wiederbringen.
א֥וֹ 'o “or”
Und Aaron und seine Söhne sollen sie tragen, wenn sie in die Stiftshütte hineingehen oder wenn sie dem Altar nahen, zum Dienst am Heiligtum, damit sie keine Schuld auf sich laden und nicht sterben müssen. Das soll eine ewige Ordnung sein für ihn und seinen Samen nach ihm!
א֣וֹ 'o “or”
Wenn sie in die Stiftshütte gehen wollen, so sollen sie sich mit Wasser waschen, damit sie nicht sterben; ebenso wenn sie zum Altar nahen, um zu dienen und ein Feueropfer dem Herrn in Rauch aufgehen zu lassen.
א֣וֹ 'o “or”
Wenn aber seine Opfergabe vom Kleinvieh ist, so bringe er ein makelloses männliches Tier von den Lämmern oder Ziegen zum Brandopfer dar.
א֥וֹ 'o “or”
Soll aber seine Brandopfergabe für den Herrn aus Geflügel bestehen, so bringe er seine Opfergabe von Turteltauben oder von jungen Tauben dar.
א֛וֹ 'o “or”
Wenn aber seine Gabe, die er dem Herrn als Friedensopfer darbringt, vom Kleinvieh ist, es sei ein männliches oder weibliches Tier, so soll er ein makelloses herzubringen.
א֣וֹ 'o “or”
und seine Sünde wird ihm bewußt, die er begangen hat, so soll er einen makellosen Ziegenbock, ein männliches [supplied: Tier], zum Opfer bringen;
אֽוֹ־ 'ov- “or”
und seine Sünde wird ihm bewußt, die er begangen hat, so soll er eine makellose Ziege, ein weibliches [supplied: Tier], zum Opfer bringen für seine Sünde, die er begangen hat,
א֚וֹ 'o “or”
Und wenn eine Seele dadurch sündigt, daß sie etwas nicht anzeigt, obwohl sie die Fluchandrohung vernommen hat und Zeuge ist, weil sie es gesehen oder erfahren hat, und so Schuld auf sich bringt;
א֥וֹ 'o “or”א֣וֹ 'o “or”
oder wenn jemand irgend etwas Unreines anrührt, sei es das Aas eines unreinen Wildes oder das Aas eines unreinen Viehs oder das Aas eines unreinen kriechenden Tieres, und es ist ihm verborgen gewesen, und er wird unrein und schuldig;
א֣וֹ 'o “or”אוֹ֩ 'o “or”א֤וֹ 'o “or”א֕וֹ 'o “or”
oder wenn jemand die Unreinheit eines Menschen anrührt, irgend etwas von alledem, womit man sich verunreinigen kann, und es ist ihm verborgen gewesen, er hat es aber nun erfahren und ist nun schuldig;
א֣וֹ 'o “or”
oder wenn jemand leichtfertig mit seinen Lippen schwört, Gutes oder Böses tun zu wollen, irgend etwas von dem, was ein Mensch so leichtfertig schwören mag, und es war ihm verborgen, er erkennt es aber nun und hat sich in einer dieser Sachen schuldig gemacht —
א֣וֹ 'o “or”א֣וֹ 'o “or”
und bringe dem Herrn sein Schuldopfer dar für seine Sünde, die er begangen hat, ein weibliches [supplied: Tier] vom Kleinvieh, ein Schaf oder eine Ziege zum Sündopfer, und der Priester soll [supplied: damit] Sühnung für ihn erwirken wegen seiner Sünde.
אֽוֹ־ 'ov- “or”
Kann er aber nicht soviel aufbringen, daß es für ein Lamm reicht, so bringe er dem Herrn für das, worin er gesündigt hat, als sein Schuldopfer zwei Turteltauben oder zwei junge Tauben dar; eine als Sündopfer, die andere als Brandopfer.
אֽוֹ־ 'ov- “or”
Kann er aber auch die zwei Turteltauben oder die zwei jungen Tauben nicht aufbringen, so bringe der, welcher gesündigt hat, als seine Opfergabe ein Zehntel Epha Feinmehl als Sündopfer dar. Er soll aber kein Öl darauf tun und keinen Weihrauch darauf legen, weil es ein Sündopfer ist.
אוֹ֮ 'o “or”
Wenn sich jemand versündigt und Untreue begeht gegen den Herrn, indem er seinem Nächsten etwas Anvertrautes oder etwas Hinterlegtes oder etwas Geraubtes ableugnet, oder wenn er seinen Nächsten übervorteilt,
אֽוֹ־ 'ov- “or”א֣וֹ 'o “or”א֖וֹ 'o “or”
oder wenn er etwas Verlorenes gefunden hat und es ableugnet oder einen falschen Eid schwört wegen irgend etwas von alledem, womit sich ein Mensch versündigen kann;
אֽוֹ־ 'ov- “or”
wenn er nun sündigt und Schuld auf sich bringt, so soll er den Raub, den er verübt hat, oder das erpreßte Gut, das er erpreßt hat, oder das anvertraute Gut, das ihm anvertraut wurde, oder das Verlorene, das er gefunden hat, zurückerstatten;
א֤וֹ 'o “or”א֚וֹ 'o “or”א֥וֹ 'o “or”
auch alles, worüber er einen falschen Eid geschworen hat, soll er nach seinem vollen Wert zurückerstatten und noch ein Fünftel dazulegen; und zwar soll er es dem geben, dem es gehört, an dem Tag, da er sein Schuldopfer darbringt.
א֠וֹ 'o “or”
Beruht aber das Opfer, das er darbringt, auf einem Gelübde, oder ist es freiwillig, so soll es am Tag seiner Darbringung gegessen werden, und was davon übrigbleibt, darf am folgenden Tag gegessen werden.
א֣וֹ 'o “or”
Auch wenn eine Seele irgend etwas Unreines anrührt, es sei die Unreinheit eines Menschen oder ein unreines Vieh oder irgend einen unreinen Greuel, und ißt doch von dem Fleisch des Friedensopfers, das dem Herrn gehört, dieselbe soll ausgerottet werden aus ihrem Volk.
א֣וֹ׀ 'o “or”א֚וֹ 'o “or”
Auch wird alles unrein, worauf eines von diesen Tieren fällt, wenn es tot ist, sei es ein hölzernes Gefäß oder ein Kleid, ein Fell oder ein Sack; ein Gerät aber, mit dem man Arbeit verrichtet, soll man ins Wasser legen, und es soll unrein bleiben bis zum Abend; dann wird es rein.
א֣וֹ 'o “or”אוֹ־ 'ov- “or”א֣וֹ 'o “or”