Lexicon entry · Greek
G1161δέde
thenPart of speech: Greek Conjunction
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In Schlachter 2000, based on Genesis and the New Testament
2,945 occurrences in 2,609 verses
With their references and text in Schlachter 2000.
Als aberG1161 die Sonne aufging, wurde es verbrannt, und weil es keine Wurzel hatte, verdorrte es.
δὲ de “now”
Anderes aberG1161 fiel unter die Dornen; und die Dornen wuchsen auf und erstickten es.
δὲ de “now”
Anderes aberG1161 fiel auf das gute Erdreich und brachte Frucht, etliches hundertfältig, etliches sechzigfältig und etliches dreißigfältig.
δὲ de “now”δὲ de “however”δὲ de “however”
Er aberG1161 antwortete und sprach zu ihnen: Weil es euch gegeben ist, die Geheimnisse des Reiches der Himmel zu verstehen; jenen aberG1161 ist es nicht gegeben.
δὲ de “And”δὲ de “however”
Denn wer hat, dem wird gegeben werden, und er wird Überfluß haben; wer aberG1161 nicht hat, von dem wird auch das genommen werden, was er hat.
δὲ de “now”
AberG1161 glückselig sind eure Augen, daß sie sehen, und eure Ohren, daß sie hören!
δὲ de “however”
Auf den felsigen Boden gestreut aber ist es bei dem, der das Wort hört und sogleich mit Freuden aufnimmt;
δὲ de “now”
er hat aberG1161 keine Wurzel in sich, sondern ist wetterwendisch. Wenn nunG1161 Bedrängnis oder Verfolgung entsteht um des Wortes willen, so nimmt er sogleich Anstoß.
δὲ de “now”δὲ de “however”
Unter die Dornen gesät aber ist es bei dem, der das Wort hört, aber die Sorge dieser Weltzeit und der Betrug des Reichtums ersticken das Wort, und es wird unfruchtbar.
δὲ de “now”
Auf das gute Erdreich gesät aber ist es bei dem, der das Wort hört und versteht; der bringt dann auch Frucht, und der eine trägt hundertfältig, ein anderer sechzigfältig, ein dritter dreißigfältig.
δὲ de “however”δὲ de “however”δὲ de “however”
Während aberG1161 die Leute schliefen, kam sein Feind und säte Unkraut mitten unter den Weizen und ging davon.
δὲ de “now”
Als nunG1161 die Saat wuchs und Frucht ansetzte, da zeigte sich auch das Unkraut.
δὲ de “now”
Und die Knechte des Hausherrn traten herzu und sprachen zu ihm: Herr, hast du nicht guten Samen in deinen Acker gesät? Woher hat er denn das Unkraut?
δὲ de “now”
Er aberG1161 sprach zu ihnen: Das hat der Feind getan! DaG1161 sagten die Knechte zu ihm: Willst du nun, daß wir hingehen und es zusammenlesen?
δὲ de “then”δὲ de “And”
Er aberG1161 sprach: Nein! damit ihr nicht beim Zusammenlesen des Unkrauts zugleich mit ihm den Weizen ausreißt.
δέ de “And”
Laßt beides miteinander wachsen bis zur Ernte, und zur Zeit der Ernte will ich den Schnittern sagen: Lest zuerst das Unkraut zusammen und bindet es in Bündel, daß man es verbrenne; den Weizen aberG1161 sammelt in meine Scheune!
δὲ de “and”
Dieses ist zwar unter allen Samen das kleinste; wenn es aberG1161 wächst, so wird es größer als die Gartengewächse und wird ein Baum, so daß die Vögel des Himmels kommen und in seinen Zweigen nisten.
δὲ de “however”
Und er antwortete und sprach zu ihnen: Der den guten Samen sät, ist der Sohn des Menschen.
δὲ de “And”
Der Acker ist die Welt; der gute Same sind die Kinder des Reichs; das Unkraut aberG1161 sind die Kinder des Bösen.
δὲ de “and”δὲ de “and”δὲ de “and”
Der Feind, der es sät, ist der Teufel; die Ernte ist das Ende der Weltzeit; die Schnitter sind die Engel.
δὲ de “and”δὲ de “and”δὲ de “and”
Als er eine kostbare Perle fand, ging er hin, verkaufte alles, was er hatte, und kaufte sie.
δὲ de “now”
Als es voll war, zogen sie es ans Ufer, setzten sich und sammelten die guten in Gefäße, die faulen aberG1161 warfen sie weg.
δὲ de “and”
DaG1161 sagte er zu ihnen: Darum gleicht jeder Schriftgelehrte, der für das Reich der Himmel unterrichtet ist, einem Hausvater, der aus seinem Schatz Neues und Altes hervorholt.
δὲ de “then”
Und sie nahmen Anstoß an ihm. Jesus aberG1161 sprach zu ihnen: Ein Prophet ist nirgends verachtet außer in seinem Vaterland und in seinem Haus!
δὲ de “But”
Als nunG1161 Herodes seinen Geburtstag beging, tanzte die Tochter der Herodias vor den Gästen und gefiel dem Herodes.
δὲ de “now”